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 PRESSE
Berlinsolo
Allein die Welt dazwischen
Nachtnovelle
Porträt Bärenmagazin

PRESSESTIMMEN ALLEIN DIE WELT DAZWISCHEN
 

Und wie schon in „Berlinsolo“ gelingt es Peter Hofmann, in knapper, nüchterner Sprache das Skelett freizulegen: die Angst vor dem Gerede der anderen, die Angst auch davor, sich eine Blöße zu geben, sich dem anderen auszuliefern. (...) Und doch, ganz am Schluß das kleine Licht am Tunnel. Und bis dahin wird man das Buch auch nicht weglegen. Versprochen.
Rolf G.Klaiber, GAB

Zeitnahe Liebesgeschichten, für die sich weder Autor noch Leser zu schämen brauchen, sind eine Seltenheit. Peter Hofmann meistert dieses schwierige Unterfangen mit Bravour und dies schon zum zweiten Mal.
Jo van Nelsen für Hinnerk

Es ist ein Bravourstück, das Hofmann hier abgeliefert hat, vielleicht das beste Buch des schwulen Literaturherbstes. Das Feingefühl, mit dem der Autor seinen Figuren psychologische Tiefe verleiht und jeden Charakter stimmig und in Gänze verständlich macht, ist bewundernswert.
Paul Schulz, Siegessäule

Hofmann versteht es, die Figuren ganz klar und schlüssig erscheinen zu lassen, ihnen aber gleichzeitig ein solch lebendiges Handeln und Denken zu geben, dass selbst unsympathische Charaktere immerwährend interessant und strahlend bleiben.
Kai Weigel, Die Andere Welt

Hofmann Roman ist ein Beweis dafür, dass es keiner an den Haaren herbeigezogener Plots bedarf, um fesselnde Literatur zu produzieren.
Claudia Krause, euro-gay

„Allein die Welt dazwischen“ geht ganz nah an die Menschen, ohne voyeuristisch in ihren Seelen herumzustochern. Besonnen geschrieben und am besten an einem Wochenende gelesen.
Thanassis Kalaitzis, gay-press

Es ist sicher unangebracht, Bücher miteinander zu vergleichen, aber seit „Die verlorene Sprache der Kräne“ von D.Leawitt hat mich kein Buch mehr so hinabgerissen in eine – oder besser vielleicht in meine Welt ganz tief innen.
Hai Weigel, Die Andere Welt
„Allein die Welt dazwischen“ entwirrt die Anhäufung von Erinnerungen, die verfilzt sind wie ein Wollknäuel. Und er tut es so behutsam, als müsse er sie pressen, wie ein vierblättriges Kleeblatt.
Ida Kretzschmar, Lausitzer Rundschau

Zwischen Beklemmung und Groteske pendelt Hofmann in seinem zweiten größeren Werk.
Der Autor inszeniert den Zusammenprall zweier Kulturen leise, aber mit viel Aufwand.
Jörn Funke, Märkische Allgemeine

Peter Hofmann ist ein Meister des atmosphärischen Dialogs.
Siegfried Straßner, NSP
Bei aller Kritik: „Allein die Welt dazwischen“ ist ein insgesamt gelungenes, dabei sehr spannendes Stück schwuler Literatur geworden. Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Doch der ganz große Wurf muss Peter Hofmann erst noch gelingen.
Torsten Bless, Queer